New York zu Weihnachten besuchen

Oktober 27, 2010 16 Von hombertho

Zwar läuft die Aktion schon etwas länger, aber ich muss zugeben erst heute in meinem FeedReader daran erinnert worden zu sein. Da war noch was, was wollte ich noch gleich tun? Ach ja, den Gastartikel für den Blog vom Thomas schreiben.

Das Jahr ist nun wieder fast rum, in den Supermärkten stehen schon seit Wochen die Lebkuchen und es wird wieder kalt, etwas ungemütlich und… richtig: Bald ist Weihnachten.

Eine meiner Assoziationen beim Thema Weihnachten ist dabei „Christmas Shopping in Big Apple„. Nicht nur in meinem Bekannten- und Freundeskreis gibt es viele, die sich diesen Traum noch erfüllen wollen. Raus aus deutschen Kaufhäusern, nicht in den Weihnachtsshops der Online Händler stöbern, dieses Jahr soll es über den großen Teich zum Stöbern gehen.

New York- Big Apple

Es ist eine dieser Städte, die muss man einfach erleben, denn beschreiben kann man nur ansatzweise, was diese Stadt ausmacht. Da ich privat wie beruflich oft in Big Apple war und bin, kenne ich mich dort besser aus, als in vielen deutschen Städten. Wer die Pfade abseits der Touri-Punkte kennt und sich die Mühe macht in die pulsierende Stadt einzutauchen, der wird sicher hier eine unvergessliche Zeit haben.

Zu solchen „GeheimTipps“ gehört auch die Tatsache, lieber auf der New Jersey (NJ) Seite zu wohnen. So bekommt man wunderschöne, neue Hotels und einen hervorragenden Blick auf die Skyline von Manhatten.

New York zu Weihnachten besuchen

Nun, wo die Tage kürzer werden, es abends früher dunkel wird und Menschen sich auf Glühwein, heißen Tee und Lebkuchen freuen, so kommt auch die Zeit nach New York zu reisen.

Der berühmte Weihnachtsbaum am Rockefeller Center wird bekanntlich immer am ersten Mittwoch im Dezember erleuchtet. Dieses Jahr findet das „Event“ am 01. Dezember 2010. Lassen sich sich dieses Erlebnis der besonderen Art nicht entgehen. Nicht nur der Weihnachtsbaum, auch die anderen „Ecken“ der Stadt sind eine Reise wert. Schlendern Sie über die berühmte „Fifth Avenue“ und verspüren sie die Luft und das quirlige Gefühl der „Stadt die niemals schläft“. Auf einer solchen Reise gehören einige HotSpots einfach dazu. Besuchen den Time Square und den Central Park, laufen durch die Wallstreet oder tauchen ein in die kleinen Straßen und Gassen in SoHo, Harlem oder Queens.

Sie möchten sich erst einen Überblick verschaffen? Dazu bietet sich die größte Landkarte New Yorks im Queens Museum an.

New York zu Weihnachten besuchen

Wer lieber den luftigen Ausblick genießen möchte, packt Schal und Mütze ein und nimmt den Fahrstuhl im Rockefeller Center oder besteigt das Empire State Building. Eines der beiden sollten Sie tagsüber, das andere nach Einbruch der Dunkelheit besuchen. So erleben Sie „meine Stadt“ live und mit verschiedenen Effekten.

Zuletzt sollten auch der dritte Weg eines „Überblicks“ nicht vergessen werden. Der Helikopter Flug. Direkt vom Heli-Landeplatz am South Seaport lassen sich 15-20 Minuten dauernde Helikopterflüge buchen.

Gerade für alle, die das erste Mal nach New York reisen ist eine gute Organisation von Experten wichtig und unabdingbar. Wie schade wäre es, wenn die besten HotSpots verpasst, oder einfach mangels Zeit nicht (mehr) besucht werden können. Daher wenden Sie sich am besten an einen Spezialisten. Die Damen und Herren des Berliner Unternehmens „USA Travel“ haben daher spezielle Reisepakete für New York Besucher geschnürt. Mit den Reiseangeboten und Informationen durch USA Travel bekommen Sie nicht nur Flug und Hotel. Hier geht es vielmehr um Reisepakete mit Stadtrundfahrten, Bootstouren oder dem beschriebenen Helikopterflug.

Weihnachten ist aber nicht die einzige Jahreszeit. Schon einmal über Silvester in New York nachgedacht? Gerade die Sonderpakete zu Silvester in New York bieten eine gute Gelegenheit für einen Besuch.

Wer nun noch weitere Tipps für „meine Stadt“ benötigt, einfach fragen, meinen Blog lesen oder kommentieren. Bilder und Impressionen gibt es in meinem Flickr Account und live Silvester oder Weihnachten. Ich bin dieses Jahr auch wieder da. 🙂

(Bildquelle: Sven Hennig)
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