Was das Web alles über dich weiß ist schon irgendwie erschreckend

Sobald man sich im Netz bewegt hinterlässt man spuren. Das sollte jedem User bekannt sein. Aber leider kann man nicht gezielt steuern, wie diese Spuren verteilt werden. Ein Foto, dass zum Beispiel auf Flickr oder Facebook eingestellt wird kann schnell wieder unter einem anderen Dienst gefunden werden. Je peinlicher oder freizügiger das Foto ist, umso schneller verbreitet es sich. Als Faustregel kann man sagen, dass alles was einmal ins Netz gesetzt wurde  nicht mehr Rückgängig gemacht werden kann. Das Netz vergißt nie und die Verbreitung ist rasant.
Selbst diesen Post werde ich nie mehr löschen können, falls er mir nicht mehr  gefällt. Google hat ihn bereits im Cache und die Seite Indixiert und meine Stammleser (Feedreader) haben den Artikel auch schon lokal auf ihrer Platte. Da kann ich machen was ich will. Widerstand ist da einfach zwecklos. Diese Tatsache kann zu einem problem werden, wenn man gegen Urheberrechte verstossen hat. Gerade als frisch gebackener Blogger sollte man der Gefahr bewußt sein. Hier gilt auch bei persönlichen Dingen, lieber etwas mehr Selbstzensur, als zu wenig.

Wer mal Wissen möchte, was über einem so im Netz herumschwirrt kann google fragen, oder was ich noch besser finde die Personen-Suchmaschine yasni.

So findet man unter meinem Namen 133 Suchergebnisse:

Was das Web alles über dich weiß ist schon irgendwie erschreckend

Da sind Soziale Netzwerke mit drin, Blogs, Shops und so weiter. Also mehr Informationen, als einem lieb ist. Was aber noch beunruhigender ist, dass mindestens noch 3 andere Personen in der Auflistung den gleichen Vor und Nachnamen haben wie ich.

Ich bin zum Beispiel gar nicht bei StayFriends angemeldet, habe noch nie Bücher geschrieben, noch bin ein Staatsanwalt.  So kann es schnell zu bösen Verwechslungen kommen.

Die Suchmaschine 123People bietet einen ähnlichen Dienst an. Aber hier sind die Suchergebnisse noch viel ungenauer. Ich habe viel gefunden, was überhaupt nichts mit mir zu tun hat. Vor allem die Bildersuche war sehr chaotisch.

Ich finde solche Personensuchmaschinen mehr als überflüssig. Einen richtigen Nutzen haben diese Dienste nicht wirklich. Im Grunde sind es nur weitere Datenschleudern, die Informationen aus dem Netz zusammentragen, weiter verteilen und den Google Index mit Suchergebnissen zumüllt.

Leider kann man aber auch nicht so wirklich was dagegen tun.

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Comments (26)

  1. Dat sag ich doch immer wieder. ^^
    Deswegen gibt ’s von mir auch fast keine Fotos im Web. Und meinen realen Namen gibt es nirgendwo. Mir ist diese Datensammel einfach zu gruselig. Bei Facebook, diese ganzen Spiele, FarmVille ist besonders schlimm: Alles nur Datensammlungen über den Spieler, seine Freunde, alles, was man sammeln kann. Bestenfalls werden diese gesammelten Daten „nur“ für Statistiken oder Werbung genutzt… aber weiß man ’s wirklich genau?

  2. Korrektur! 😉 Es gibt von mir Fotos im Web. 🙂 Bei Dailybooth, aber die sind alle „harmlos“ und auch nicht unter realem Namen zu finden. 🙂

  3. Zu den Namensvettern: Sehr schlimm wenn man auf diese angesprochen wird. So wie: „Hey…warum akzeptierst du mich nicht bei xing…studivz…etc. . „

  4. Huh, zum Glück bin ich auch vorsichtig, aber so schwarz wie du sehe ist das nicht. Ja, es gibt viele Infos über einen im Netz, aber man kann das gezielt nutzen. Für gute Fotos und interessante Artikel muss man sich nicht schämen, sondern eher im Gegenteil stolz darauf sein.
    Wenn ich das richtig verstanden habe, möchte yasni genau das von dir angesprochene Problem mit Namensvettern lösen. Wenn du dich anmeldest, kannst du angeben, welche Links zu dir gehören, du kannst dir von anderen Personen bestätigen lassen, dass die Links zu dir gehören etc.

  5. Benjamin Stöcker

    Mich freut es, dass dieses Thema ansprichst und versuchst die Sensibilität zu erhöhen.

    Von mir hat man im Netz eigentlich nicht wirklich was gefunden, bis ich mit meinem neuen „Hobby“ angefangen habe. Seit dem ist es natürlich vorbei damit, dessen war ich mir auch von Anfang an bewusst.

    Aber jeder sollte am besten wirklich 3 mal darüber nachdenken, welche Informationen er über sich ins Netz stellt und manche gehen mit Ihren persönlichsten Informationen wirklich freizügig um. Die gleichen Informationen würden sie auch niemals in die Zeitung stellen, obwohl es prinzipiell ähnlich ist.

    Ich frage mich auch, wie manchen Ihren Kindern dann später mal erklären wollen wie die ganzen „Saufbilder“ als sie jung waren entstanden ist. Zum Moralapostel aufspielen wird da sicher schwer.

    Von daher mal ein :thumbsup: von mir für den Post :o)

  6. Ich seh das Hauptproblem auch in den Verwechelungen, da kann ganz schnell etwas rumgehen mit was man nichts zu tun hat und muss sich womöglich dann noch rechtfertigen.

  7. Ach mich stört es eigentlich weniger, das „Grundrauschen“ durch meine Namensvettern sehe ich eher als Vorteil… so wird einfach viel mehr gefunden und kann am Ende einfach nicht mehr sinnvoll zugeordnet werden… Schlussendlich findet man zu mir kaum etwas, und eigentlich auch nur das, was ich selbst zu verantworten habe.

    Was negativ an yasni und co (bzw. suchmaschinen und facebook etc im allgemeinen) sein kann, sie können genutzt werden um eine „Person“ (also das Bild von ihr im Internet) gezielt zu manipulieren und wenn es geschickt gemacht ist, hat man keine Chance das Ganze aufzuhalten…

  8. Moin,
    Chris hatte vor wenigen Wochen bereits einen Artikel über Yasni auf dem Chrizblog verfasst wenn ich mich nicht irre.

    Wenn ich persönlich eine Suchmaschine dieser Art betreiben würde, täte ich das wie nachstehend beschrieben machen, denn das Geschäftsprinzip ist so simpel wie genial:

    Man sucht sich seine Infos zusammen, veröffentlicht diese Zusammenfassungen über diese oder jene Person (ob richtig oder falsch lasse ich mal dahingestellt) und ködere die jeweilige Person wie folgt:

    „Wenn ihnen die Informationen über sie auf unserer Website nicht gefallen steht es ihnen jederzeit frei sich für unseren Dienst kostenpflichtig zu registrieren und diese Informationen nach ihren eigenen Angaben richtig zu stellen.“

    HINWEIS!
    Diese Geschäftsidee ist rein erfunden! Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen wie Firmen sind rein zufällig und in keinster Weise beabsichtigt! 🙂

    Es gibt genügend Infos im Netz zuYasni und dem GF Herrn Rühl, und man kann sich dagegen schon wehren. Wie? Dann such doch mal bei Tante Google nach:

    abmahnung yasni rühl einstweilige verfügung

  9. Das „Problem“ mit StayFriends habe ich auch – mein Account da ist seit Monaten gelöscht, wird aber weiterhin in Google-Ergebnissen angezeigt etc…

  10. Also ich hasse diese Seiten auch. Aber bei 123People weiß ich, dass sie bestimmte Dinge blacklisten, wenn du ihnen eine E-Mail schreibst. Ich habe zum Beispiel meine MySpace Seite aus 123People löschen lassen. 🙂

  11. @BexX: Dann scheinst du ja alles richtig zu machen. Hast du schon mal nach deinem real Name in Google und auf solchen Personensuchmaschinen gegoogelt. Irgend jemand weiß ja bestimmt deinen Real Name und wer der böse Dinge im Sinn hat kann er auch falsche Daten über dich verbreiten.

    @Micha: Das ist mir zum Glück noch nicht passiert, aber lustigerweise habe ich mal von Facebook die Nachricht bekommen, dass mein Namensvetter mir was geschrieben hatte. Das schaut dann immer komisch aus, wenn man da seinen eigenen Namen liest.

    @JuliaL49: Als Blogbetreiber kann man sowieso nicht anonym durchs Netz geistern. Ein Impressum ist da ja Pflicht, wenn man damit Geld verdient. Ausserdem erreicht man mit einem Blog auch einen Bekanntheitsstatus. Wenn jeden Monat über 30.000 Menschen meinen Blog besuchen ist das schon eine beachtliche Zahl. Ich finde es auch nicht so schlimm und wenn ich positiven Sinne bekannt bin, dann habe ich auch nichts dagegen. Aber man kann so etwas auch leicht missbrauchen und wenn man viele Namensvetter hat, dann kann so etwas auch schnell unangenehm werden.
    Die Grundidee bei Yasni mag ja ganz gut sein, aber wieso muss man sich anmelden um seine Daten, die angezeigt werden zu selektieren. Wieso nicht andersherum. Jeder soll selber entscheiden, wie viel von seiner Person Preis gegeben wird.

    @Benjamin: Oh so weit habe ich noch gar nicht gedacht. Die Saufbilder und die alten Jugendsünden. Das ist natürlich nicht so schön. Da möchte ich lieber Stolz erzählen können, dass ich mal einen tollen Blog hatte.
    Manche Leute scheinen sehr offen mit persönlichen Daten umzugehen. Wie z.B. die Facebook Userin, die geschrieben hatte, dass Ihr Chef ein Mistkerl ist und dabei hatte Sie Ihn auch noch in der Freundesliste. Er hat Ihr natürlich auch über Facebook ganz klar zu verstehen gegeben, dass Sie am nächsten Tag nicht auf Arbeit erschein braucht, ausser um Ihre Sachen zu holen.

    @Markus: Von der Verwechslungen habe ich auch am meisten „Angst“. Ich habe ja noch einen recht ungewöhnlichen Namen, aber wenn man Maier oder Huber heißt, dann zieht das immer größere Kreise.

    @Olli: Das mit den Namensvettern finde ich insofern ganz lustig, dass ich weiß, dass es noch mehr mit meinem Namen gibt. Bei Facebook habe ich schon einige gefunden. Auch ist es interessant so Leute auf ganzer Welt mit dem gleichen Nachnamen kennenzulernen.
    Mit dieser Manipulation hatte eine Bloggerkollege schon schlechte Erfahrungen machen dürfen. Es wurde ein gefaktes Profil in einer Social Comunnity erstellt und Falschnachrichten und Falschbilder verteilt. Das ärgerliche an der Sache war, dass er nicht wirklich was dagegen tun konnte. Mittlerweile konnte er wenigstens erreichen, dass diese falsche Profil gelöscht wurde. Der Schaden bleibt aber.

    @ToXic: Vor ein paar Wochen ist gut. Ist mittlerweile schon ein viertel Jahr her 😉 Weil die Geschäftsidee so einfach und genial ist, schießen diese Suchmaschinen auch wie Pilze aus dem Boden. Das gibt mir eben schon zu denken. Man könnte diese Daten, die so gefunden werden auch gut benutzen um irgendwelche Krummen Dinger zu drehen.

    @Roger: Bei StayFriends war ich bis jetzt noch nicht angemeldet. Habe bis jetzt auch noch nichts positives darüber gehört. Stayfriends wäre auch blöd, wenn sie die Google Ergebnisse löschen lassen würde. Immerhin hat man so einen link im Index und die Leute klicken auf die Links.

    @Chriz: Myspace ist ja sowieso bald am Ende und fliegen automatisch aus dem Index. Aber ich habe auch keinen Bock jedes mal eine Mail zu schreiben, wenn ich irgendwo raus gelöscht werden will. Vor allem weiß ich ja auch nicht immer wo ich überhaupt gelistet bin. Ich habe keine Zeit und Lust ständig das Netz danach abzusuchen.

  12. Jupp, mache ich zwischendurch mal, Thomas. Grade eben wieder „Keine Ergebnisse für „Name Vorname“ gefunden.“ ^^ So muss das sein. 🙂

  13. Immer wieder gut, darauf hinzuweisen, was man so alles im Netz veröffentlicht. Auf meinem Blog habe ich in der Vergangenheit auch immer wieder darauf hin gewiesen und kritische Dienst dargestellt.

    Das Problem ist aber eben genau das Veröffentlichen von Informationen. Den Suchmaschinen kann man eigentlich diesbezüglich keine Vorwürfe machen. Natürlich ist es immer eine Frage, wie die Suchmaschinenbetreiber damit umgehen.

    Aber Suchmaschinen existieren eben, weil wir bestimmte Infos im Netz suchen wollen. Personensuchmaschinen vereinfachen nur die Suche nach Infos, die ich auch über andere Suchmaschinen heraus bekommen könnte.

    Daher, immer schön aufpassen, was man ins Netz stellt. Nur an dieser Stelle hat man selbst Einfluss darauf.

  14. Oh, ist mir jetzt erst aufgefallen. Was ist denn das für ein nettes Plugin, welches die letzten Beiträge des Kommentators anzeigt.

    Schade nur, dass du nofollow Links verwendest 😉

  15. @BexX: Na dann drücke ich dir die Daumen, dass es auch so bleibt 😉

    @GedankenBlogger: Das Stimmt, den Suchmaschinen kann man da keinen Vorwurf machen. Als Blogbetreiber will man ja auch in den Suchmaschinen erscheinen und gefunden werden. Je höher die Postion im Index umso besser.
    Das Plugin ist eigentlich keines, sondern ein Stück Code, dass aus deiner Adresse, den letzten Feedbeitrag ausliest und anzeigt. So in der Art wie Commentluv, nur dass keine Daten an Drittserver weiter gegeben werden.
    Den Code habe ich mal im Sommer letzten Jahres von jemanden zur Verfügung gestellt bekommen und ich habe das irgendwie mit rein gebastelt. Links sind bei mir nach dem dritten Kommentar generell Dofollow.

  16. Ich mache mir über solche Dienste deshalb keine Gedanken, weil es alternativ ja z.B. Google oder andere Suchmaschinen gibt. Jeder, der ein bisschen interessiert ist und was über irgendwen wissen will, kann also auch so fündig werden und zwar reichlich.
    Da müsste ich mir eigentlich eher Gedanken darüber machen, ob es gut ist, wenn ich die eine oder andere kritische Anmerkung zu Politik, Gesellschaft und Wirtschaft mache. Wenn das die falschen Leute lesen… Würde ich das so kritisch sehen, hätte ich mich längst aus dem Web zurückgezogen. Das wollen aber doch die allermeisten nicht, obwohl sie so tun, als müsse man vor Diensten wie Yasni auf der Hut sein.

  17. @ap Bei Google und Co. wissen aber die User das es nicht unbedingt der Herr Maier ist desen Ergebnisse sie angezeigt bekommen. Viele verbinden aber automatisch die Ergebnisse von Yasni sofort mit dem Herr Maier, das ist das trügerische. Aber richtig ist wie Du sagst, letzendlich ist jeder dafür selber verantwortlich, was er im Netz preisgibt.

  18. @ap: Wie Markus schon geschrieben hatte finde ich google da nicht so kritisch. Aber man sollte tatsächlich sehr auf der Hut sein, was man im Internet so über sich Preis gibt. Ein bisschen Selbstzensur kann da nicht schaden. Gerade politische und gesellschaftliche Statements sollte gut überlegt sein. So etwas kann schnell gegen einen verwendet werden. Zum Beispiel kann dass bei einer Bewerbung zu einem Fallstrick werden.
    Auf der Hut sein kann nie schaden, wenn man im Web unterwegs ist. Awareness ist das Stichwort 🙂

  19. @Markus und hombertho: Die Leute, die bei mir mitlesen, sind teilweise auch Kolleginnen und Kollegen. Die schmunzeln meist (jedenfalls wenn ich mit ihnen spreche) darüber, wenn ich mich wieder öffentlich aufgeregt habe (Stichwort: Kapitalismus). Sie würden das wohl so nicht tun, weil sie fürchten, Ärger zu kriegen oder, teilweise jedenfalls, weil sie einfach keine Lust haben, ihre Zeit mit Bloggen zu verbringen.

    Jedenfalls ist es schon eine Sache, die gut überlegt sein will. Da habt ihr absolut recht. Mir würden nur leider schnell die Themen ausgehen, wenn ich mich aus Vorsichtsgründen mit diesen Sachen nicht mehr befassen würde. Anonym darf man ja nicht mehr bloggen (obwohl ich natürlich weiß, dass es viele immer noch tun) und so mache ich das eben mit offenem Visier. Man gönnt sich ja sonst nix.

  20. Da gebe ich dir sehr recht. Ich habe Yasni auch schon mal einen Blogeintrag geschrieben und es gab ein Statement von der Seite:

    http://www.chrizblog.de/warum-ich-von-seiten-wie-yasni-nicht-viel-halte/

    Wieso ist MySpace bald am Ende? Habe zwar mal was gelesen, aber nicht wirklich mich damit befasst. :/

  21. Du bist kein Staatsanwalt?? Na dann kann ich ja aufhören zu schleimen!

  22. @ap: Stimmt ein bisschen Nervenkitzel sollte trotzdem immer dabei sein und ab und zu gönnt man sich auch mal so einen Artikel. Solange es nicht zur Regel wird. Wenn man übertreibt kann es auch schnell teuer werden. Aber damit hast du ja auch schon Erfahrungen gemacht.

    @Chriz: Ja den Artikel kenne ich schon 😉 Myspace verliert sehr viele User an facebook. Das liegt daran, das Myspace einfach nicht mehr Zeitgemäß ist. So richtig anfreunden konnte ich mich mit dem Dienst nie so richtig. Ich gebe Myspace noch ein paar Jahre, bis es endgültig von der Bildfläche verschwindet.

    @Sebastian: Vorsicht, ich kenne aber den Herrn Staatsanwalt 😀

  23. Darum bin auch ich verdammt vorsichtig mit privaten Dingen. Also gibt es kaum Fotos von mir und überhaupt keine von meiner Familie und Freunden.

  24. @Nila: Es gibt aber auch sehr leichtsinnige Menschen, wo dann irgendwelche Partyfotos mit Abstürzen im Netz sind. Das kann bei der nächsten Bewerbung ganz schön nach hinten los gehen 😀

  25. Achja, heikles Thema. Ich verdränge das immer irgendwie. Yasni weiß auch erstaunlich viel über mich, vor allem Dinge, die eigentlich kaum von Relevanz sind (irgendwelche Dinge, bei denen ich mitgewirkt habe und daher erwähnt werde…). Interessanterweise sind meine eigenen Inhalte kaum vertreten, obwohl ich es aufgegeben habe, anonym zu bleiben. Es ist aber auch schwer, grade bei Facebook etc. ein Pseudonym zu verwenden.

  26. @Ruben: Wenn es nur unrelevante Dinge sind, dann ist es ja nicht weiter wild. Einerseits ist es ja sogar gut, dass man bei Facebook nicht einfach irgendwas angeben kann. So wird der Dienst nicht missbraucht und kann keine dummen Dinge anstellen. Aber anderseits kann man so auch wieder viel Unfug anstellen. Eine Zwickmühle für die es eigentlich keine perfekte Lösung gibt.

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