Wieviel würdert Ihr für ein WordPress Plugin zahlen?

Programmierer stecken viel Zeit und Arbeit in die Erstellung von WordPress Plugins und stellen sie häufig auch kostenlos zur Verfügung. Wer mit dem Plugin zufrieden ist und es täglich nutzt hat die Möglichkeit dem Autor was zu spenden. Auch ist es oft üblich dafür einen Backlink zu spendieren. Leider wird diese Art von Anerkennung gerne mal von dem Anwender vergessen.
Daher ist es auch verständlich, dass manche Autoren für Ihre mühevoll erstellten WordPress Plugins Geld verlangen. Für gute Plugins, auf die ich nicht verzichten kann und meinen Blogalltag erleichtern wäre ich auch bereit Geld zu zahlen. Gute Arbeit ist auch gutes Geld wert.

Money Money Money

Aber wann ist die Schmerzgrenze erreicht? Ajax Edit Comments, dass viele inklusive mir im Einsatz haben soll kostenpflichtig werden. Aber nicht nur, dass ein recht hoher Betrag von 25 Dollar gefordert wird, soll dieser auch noch jährlich bezahlt werden. Klar, dass man da erst einmal an einen vorgezogenen Aprilscherz denkt. Immerhin ist dieses Plugin zwar ganz nett, aber eben nur ein nice to have. Bei mir ist es schon seit einem halben Jahr heraus geflogen, weil es einfach nur Performance frisst. Vermisst hat es auch keiner so wirklich.

Admartinator und viele andere Blogger ziehen die Konsequenzen und schmeißen das WordPress Plugin aus ihrem Blog raus. Ich finde auch zurecht, da ich eine jährliche Gebühr für ein Plugin nicht in Ordnung finde. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass dieses Preismodell überhaupt gut ankommt und wirklich viele dazu bereit sind diesen Betrag zu zahlen. Anderseits wird der Autor sich auch schon Gedanken gemacht haben. Vielleicht ist es aber auch aus einer Bierlaune entstanden. Ich hoffe aber, dass dieses Preismodell jetzt keine Schule macht.

Als Alternative zu Ajax Edit Comments gibt es das WordPress Plugin Editable Comments, dass einen sehr guten Eindruck macht. Man muss zwar ein bisschen was an der comments.php ändern und man hat nicht so viele bunten Buttons, aber die Installation ist sehr gut dokumentiert und die Änderungen sollten auch für den Anfänger kein Problem sein. Ich selber habe es noch nicht getestet, daher kann ich noch keine persönlichen Erfahrungswerte geben.

Wer möchte kann es aber gerne mal ausprobieren und seine Erfahrungen schildern 😉

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Comments (46)

  1. Naja ich muss sagen es ist wirklich sehr schade, dass man als Pluginautor (Ich habe selbst mehrere Plugins im Verzeichnis) wirklich gar nichts an „Entlohnung“ und sei es nur ein kurzes Dankeschön oder ein kurzer Artikel bekommt. Allerdings das Preismodell über das du da oben schreibst ist meiner Meinung nach ein absoluter Fehlschlag. Das wird der Autor besonders bei den deutschen Nutzern auch definitiv zu spüren bekommen. Da wird nach meiner Erfahrung in der deutschen Blogosphäre keiner zahlen.

    Ich persönlich würde mich dem auch anschließen. 25 Euro für ein Plugin muss schon etwas sehr nützliches sein, damit ich so viel Geld auf den Tisch lege. Das einzige Plugin, für dass ich eine größere Summe bisher auf den Tisch gelegt habe war das WP-SEO, weil es mir das einfach wert war.

    Ein Jahres-Abo für ein Plugin würde mich – egal welches Plugin es ist – dazu veranlassen es unverzüglich in Richtung Ablage P zu verschieben.

  2. Also grundsätzlich bin ich schon bereit für besonders nützliche Plugins Geld zu bezahlen. Bestes Beispiel das wpSEO Plugin.

    Eine jährliche Gebühr finde ich allerdings ziemlich daneben, besonders für ein Plugin wie Ajax Edit Comments. Eine einmalige Gebühr, evtl. inkl. persönlicher Lizenznahme für eine URL, sollte ausreichen. Ob Ajax Edit Comments die 25 Dollar wert ist mag ich nicht beurteilen. Es gibt definitiv einige Plugins die mir mehr als 20 Dollar wert wären, aber das sind bei weitem nicht alle.

    Ich habe übrigens vollstes Verständnis dafür dass sich manche Programmierer mittlerweile solche Maßnahmen überlegen. Aber da sind wir Blogger selber schuld, ich denke keiner von uns hat für mehr als 10% seiner Plugins eine „Donation“ hinterlassen.

    LG Piet

  3. :thumbsup: Ich sehe das sehr ähnlich. Natürlich ist die Bindung des Kunden an den Dienstleister über Clubgebühren, Mitgliedschaften oder jährliche Lizenzgebühren besonders einfach generiert.
    Doch ich halte dieses Geschäftsmodell für ein absolutes Auslaufmodell. Eine derartige „Bindung“ erweckt bei mir, bei einem solchen Produkt, mit dieser Leistung – ganz klar negative Assoziationen.

    Von daher: Ich würde nicht. Einmalig ja. Gerne. Leistung, wenn gut – soll bezahlt sein. Ein Abo halte ich hier jedoch für „daneben“.

    cya

  4. Ich finde schon, dass das Thema ein zweischneidiges Schwert ist.

    Einerseits sitzen Pluginautoren oft lang an ihren Plugins und auch am Support, andererseits wird die große Masse nur dadurch erreicht, weil die Plugins kostenlos sind und man sie als Nutzer ausprobieren und weiterempfehlen kann, wenn sie einem gefallen.

    Wenn ich wüsste, dass mich ein Plugin Geld kostet, dann würde ich es mir sicherlich 3 Mal überlegen, ob ich es wirklich brauche und dazu würde ich wahrscheinlich im Netz suchen, ob es nicht ein gleiches/ähnliches für kostenlos gibt.

    Ich rechne bei mir mal hoch. Wenn jeder so eine „Stattliche“ Gebühr verlangen würde.
    Ich habe derzeit 47 Plugins in meinem Blog (viele davon nur kleine, die Fehler von WordPress selbst fixen).
    47 x 25 = 1175€
    1175:12 = 97,92€ im Monat

    Tjoa. Dann wäre klar, dass ich mein Blog nicht mehr in dem Umfang betreiben könnte, wie ich es jetzt tu und auf viele Plugins verzichten müsste/würde.
    Nicht falsch verstehen. Ich wäre sicherlich nicht die letzte die für gute Software auch Geld bezahlt, aber es muss irgendwo verhältnismäßig bleiben und die Software muss so einzigartig gut sein, dass ich nur genau die und keine andere will.

  5. Also ich würde mir wohl eher selbst ein Plugin schreiben, als dafür Geld zu zahlen. Mein Server kostet schon genug.
    Gegen einen Donate-Button habe ich nichts, aber ein Abo für ein Plugin? Nee.
    Abgesehen davon halte ich ein Kommentar-Editier-Plugin nicht unbedingt für notwendig, liegt aber vielleicht auch daran, dass ich insgesamt gar nicht so viele Kommentatoren habe.
    Super Foto übrigens!

  6. Also eine jährliche Gebühr halte ich auch für Extrem, aber ich habe schon desöfteren für ein Plugin gespendet, meistens so im 5 Euro bereich einfach nur um meine Dankbarkeit zu zeigen. Habe auch schon mal ein Plugin gekauft, welches ich schon längst nicht mehr nutze, Header Image Rotator, in der kostenlosen Version konnte man nur 5 Header Bilder angeben! Hatte glaub ich 12 Euro gekostet, aber das war es mir damals Wert!

  7. Man soll auch bedenken, dass das Pricing von amerikanischen Nutzern sehr wohl angenommen wird – Amis sind eher bereit zu zahlen, die sind da blind, auch wenn ein Abo ist (was ja der Fall ist). Dennoch kann ich den Schritt nicht nachvollziehen (auch wenn ich selbst ein Premium-Plugin entwickle), aber wie du im Artikel schon sagst, es hat mit Sicherheit seine Gründe.

  8. OT:
    Mal ne Frage zu dem „WP-Seo“-Plugin: Bringts das wirklich? Würde evtl. in Erwägung ziehen es ebenfalls zu kaufen.

  9. Also ich finde das Lizensmodel nicht so prickelnd.

    Ich zahle gerne für gute Software, nutze auch ein bezahltes Theme im Blog. Find die Entwickler sollen auch für die Mühen bezahlt werden, aber es muss sich irgenwie im Rahmen halten

  10. Na seien wir doch mal ehrlich, an vielen anderen Stellen zahlen wir auch unsere „jährlichen“ Gebühren (z.B. für die Software in unserem Alltag, angefangen beim Betriebssystem) und im Grunde sichert man damit auch langfristig die Weiterentwicklung und den Support.

    Die Variante mit einer einmaligen Gebühr und kostenlosen Updates setzt voraus, das immer und immer neue Kunden gefunden werden müssen, um die Weiterentwicklung (und zukünftigen Support) sicherzustellen und wenn das nicht der Fall ist, was passiert dann? Vll. hat der Entwickler keine Lust mehr und stellt seine Arbeit ein…

    und wenn man dem noch gegenüberstellt, wieviel der eine oder andere mit seinem Blog monatlich verdient und wieviel davon an diejenigen angegeben wird, die mit ihrer Software/Plugins diesen Erfolg erst möglich machen…

    Ich fände ein Preismodell abhängig von den Einnahmen auch interessant, aber das ist einfach schwierig umzusetzen und da ist eine Jahresgebühr ein „Kompromiss“.

  11. Selbstverständlich hat jeder seine Entlohnung verdient der etwas gemacht hat, ganz ohne Zweifel.
    Ich wäre auf jeden Fall etwas zu bezahlen.
    Die höhe der Summe, die ich bereit wäre zu zahlen, richtet sich natürlich nach dem notwendigkeits Faktor.
    Und genau dieser Faktor sagt mir das eine jährliche Gebür in höhe von 25 Dollar für ein Kommentar Plugin entscheiden zu viel sind!

    Just my two Cents!

  12. Zusätlich sollte man bedanken, dass das es sich hierbei um ein Plugin für eine kostenlose, freie Plattform handelt. Ich seh des ebenfalls wie andere hier: Entlohnung ist in Ordnung und wenn jemand für so etabliertes Plugin seine 5€ bis 10€ haben will ist es auch in Ordnung. Aber nicht 25€ und das auch noch regelmäßig.

  13. hombertho

    @Knut: Leider hat man es als Pluginautor wirklich nicht einfach. Das Hauptproblem ist, dass spenden einfach bei uns nicht klappt. Wieso soll man für etwas zahlen, was kostenlos ist. Die Arbeit dahinter sehen die wenigsten. Ein Problem, dass schon an vielen stellen diskutiert wurde. Selbst ein mit Backlinks und einem kleinen Artikel wird gespart obwohl es ja wirklich nichts kostet. Geiz ist halt nun mal geil und man will ja nicht uncool sein…

    @Piet: Wie viele nun für Plugins spenden wird schwer einzuschätzen sein. Man hängt es normalerweise ja auch nicht an die große Glocke, wenn man so etwas tut. Aber die Bereitschaft etwas im Internet zu zahlen ist ja allgemein sehr gering. Das habe ich schon von verschiedenen Stellen gehört.
    Leider hat sich das so in den Köpfen festgesetzt, dass es schwer ist die Leute wieder umzuerziehen. Mit so überzogenen Forderung erreicht man meiner Meinung aber auch nichts. Wenn es eine faire Gebühr ist und auch ein tolles Plugin ist, dann klappt das auch. Bei WPSeo funktioniert es ja auch.

    @Bjoern: Vor allem ist es schwierig bei jährlichen Gebühren den Überblick zu behalten. Man könnte die Preise ja noch nach Benutzung des Plugins staffeln. Wenn es zum Beispiel im Monat 100 mal benutzt wird, dann ist ein Dollar fällig. Oder man führt so einen Prepaid Tarif ein.

    @Ricarda: Mit 47 Plugins bist du gut ausgerüstet. Da habe ich deutlich weniger im Einsatz. Die meisten kostenpflichtigen Plugins bieten ja eine Testversion an, wo man sich noch entscheiden kann, ob es einen Wert ist oder nicht. Das finde ich gar nicht mal so schlecht. Erst dann kann man sich entscheiden, ob es das Plugin Wert ist oder nicht. Aber dann auch nur eine einmalige Gebühr. Das ist ja noch überschaubar. Vielen Autoren würde es sicherlich auch reichen, wenn man einen Artikel über das Plugin schreibt und weiter empfehlt. Aber oft wird das auch nicht gemacht.

    @Ruben: Wer es kann, der ist da klar im Vorteil. Ich habe auch viel selber programmiert, damit das hier so aussieht, wie es ausshiert. Aber manche Plugins, wie das SEO Plugin oder die Integration von Flickr hätte ich so nie hinbekommen.
    Das Foto habe ich aus meinem Archiv genommen. Hatte es mal für einen anderen Artikel geschossen. Aber ich weiß nicht mehr für welchen 🙂

    @Basti: Mein Header Plugin, dass ich vorher hatte, waren mir auch die 20 Dollar wert. Mittlerweile habe ich es ja nicht mehr im Einsatz. Es muss halt im Verhältnis stehen. Aber nicht wenn es ein Plugin ist, dass einfach nur dafür da ist, dass noch jemand was ändern kann, wenn er sich vertippt hat.

    @Sergej: Im Amerika ist da die Einstellung zum bezahlen auf jeden Fall anders und die Bereitschaft einfach größer. Auf deutschen Blogs wird dieses Plugin aber aussterben. Sicherlich kein Verlust für den Autor.

    @5ch31d: Teste es doch einfach 😉 Sergej bietet ja eine Testversion an, bevor du es kaufst. Ich kenne aber bis jetzt noch keinen, der am Ende der Testversion gesagt hatte, des es sein Geld nicht wert wäre. 5 bis 10 Euro wären sicherlich ein angemessener Preis. Man darf ja auch nicht vergessen, dass wenn dieses Plugin weltweit eingesetzt wird, dass dann auch die Nutzeranzahl sehr hoch ist. Da läppert sich dann schon einiges zusammen.

    @Matthias: Das stimmt die Verhältnismäßigkeit sollt gewahrt bleiben. Es deinstallieren ja nicht so viele vom Blog, weil es was kostet, sondern weil die Forderungen einfach überzogen sind.

    @Olli: Danke für deine Ansicht. Durchaus nachvollziehbar. Es stimmt schon, dass viele mit ihrem Blog richtig viel Geld verdienen und dann die Ausgabe dagegen gesehen nicht so hoch. Ich finde das Modell, dass einfach der Support kostenpflichtig ist eine gute Idee. Leider wirklich ein schwieriges Thema, für das es kein Patentrezept gibt.

    @Casper: Das stimmt. Das Plugin ist verzichtbar und daher würden die wenigstens dafür zahlen. Für ein richtig geniales Plugin würde die Bereitschaft auch höher sein. Ich bin ja mal gespant, was der Autor für Erfahrungen mit dem Preismodell macht.

  14. Schwierige Sache. Ich denke, dass amn für Plugins wie NextGEN-Gallery oder so durchaus Geld verlangen kann. Am Besten gefällt mir das Modell „Donation nach eigenem Ermessen“ – man muss was zahlen, aber nur so viel man auch möchte (eventuell ein Mindestwert). Und dazu vielleicht wenn größere Updates sind oder gar neue Versionen, dass man da nochmal etwas zahlt. Aber 25 Dollar im Jahr immer wieder .. find ich auch vermessen.
    Schade eigentlich 😉

  15. wen man will für ein Plugin etwas bezahlen wieso will man das nicht Jährlich machen (bzw. bei jedem update).
    Die Guten Programmiererer arbeiten ständig und ihre plugin aktualisierenen also , es währe nicht verkehrtrt die dafür zu belohnen
    Allerdings 25$ ist schon etwas zu viel .
    Die Idee einen Beitrag über die benutzte Plugins zu schreiben finde ich nicht schlecht , selbst habe ich das noch nicht gemacht , aber dadurch das ich bis jetzt nichts gespendet habe sollt ich wenigstens das zu machen :innocent:

  16. 25$/Jahr sind in der Tat ein guter Witz.
    Einmalig würde ich für ein solches Plugin von einem seriösen Entwickler vielleicht kaufen. Bei kostenlosen Updates und natürlich einem Killerfeature, was die Funktion angeht.

    Dies ist bei AEC definitiv nicht der Fall, das Plugin fliegt also auch bei mir raus, wenn die Bezahlung in Kraft tritt.

  17. Einige Plugins kann man ruhig wie die von Sergej (WPSEO) managen. Also ne „Lizensgbbühr“ nach genau dem gleichen Prinzip –

    Und hey, ist gibt echt superviele Plugins, für die ich nen Euro springen lassen würde. Sind aber allesamt kostenlos.

    Sim Posts zum Beispiel – oder Pop Posts, oder derlei .. da gibts echt das eine oder andere – das wirklich nen paar Euro wert sind.

    Auf dene.
    Seba

  18. Die aufgeworfene Frage, wieviele denn für ein Plugin spenden, kann ich zwar nicht allgemeien beantworten, aber zumindest für meine Plugins kann ich die Zahlen nennen. Bei ca. 45.000 Downloads bei WordPress.org kam es zu genau einer Spende, und die kommt vom Entwickler von Floatbox (der durch das Plugin bestimmt die eine oder andere zusätzliche Einnahme hat). Sicherlich habe ich weder im Plugin noch auf meiner Seite einen großen Spendenbutton, aber der Link ist zumindest bei WordPress.org drinne… wenn also jemand wollte, so könnte er…

    Aber ne Spende muss ja nicht unbedingt in Geld sein, auch ein Danke, ein Patch, eine Erweiterung, konstruktive Kritik, ein Backlink, eine Sachspende können für den Entwickler ein Ansporn sein weiter zu machen und nicht darüber nachzudenken, wie man etwas in Form von „interessanten“ Lizenzmodellen den etwas für seine Arbeit zurückbekommen könnte…

    und nur weil etwas nicht direkt etwas kostet, warum soll man nicht dennoch etwas dafür bezahlen? Die Idee mit dem Bezahlen des Supports scheitert im Zweifelsfalle genau aus den selben Gründen, wieso auch nichts gespendet wird… und würde man als Entwickler auf die Idee kommen, Support nur noch gegen Geld anzubieten… Ohje, ich will gar nicht wissen, was einem dann alles an den Kopf geworfen wird…

  19. 5€ mehr ist mir ein Plugin nicht wert. Zumal es gbit bestimmt kostenlose alternativen!

  20. In meinen Augen völlig unverständlich…

    Klar, an sich ist es natürlich schon so, dass ein PlugIn viel Arbeit ist, dann sollte man sich aber lieber ein System wie den AppleStore überlegen anstatt einen jährlichen Preis von 25 € für ein PlugIn anzusetzen…

    In meinen Augen wird der Verdienst beinahe null sein…

  21. Ich bin gerade dieses „Editable Comments“ am testen:
    Macht einen schlanken Fuss – und seine Arbeit!

  22. Genauso, wie ich für Themes Geld bezahlen würde (und das auch getan habe), würde ich für gute und sinnvolle Plugins Geld bezahlen.

    Ajax Edits Comments gehört aber nicht dazu, unter anderem, weil es inkompatibel mit einem meiner (bezahlten) Themes ist ….

    Gruß Michael

  23. Also ich wäre durchaus bereit, einen gewissen Betrag für ein Plugin zu zahlen, das außerordentlich gut ist und einen richtigen Mehrwert für den Blog hat. So hab ich beispielsweise „wpSEO“ erworben. Ich kann auch verstehen, dass Entwickler von Plugins in der Gewichtigkeit von „Ajax Edit Comments“ für Ihre Arbeit und Ihren Support einen gewissen Obulus sehen wollen – kann mir auch gut vorstellen, wieviel Anfragen da täglich reinkommen.

    Andererseits finde ich das nicht besonders sympathisch. Es widerspricht auch dem open-source-Gedanken. Und so toll finde ich das behäbige Plugin auch wieder nicht. Also ich werde es sicherlich nicht kaufen.

  24. Pinkback: Kommentare bearbeiten: Alternative zu Ajax Edit Comments | [Gregel Dot Com]

  25. hombertho

    @Flügel: Das Donation nach eigenen ermessen ist für den Entwickler leider nicht sehr erträglich. Viele Zahlen einfach nichts, wenn sie schon ein voll funktionierendes Plugin haben.

    @czoczo: Ja so ein Bericht über ein Plugin, dass man gerne benutzt ist schon ein feiner Zug. So schenkt man dem Autor ein Backlink und hilft bei der Verbreitung seines Werks. So bleibt die Motivation des Programmierers hoch und man kann auch mit weiteren Updates rechnen.

    @Marc: Das Plugin ist ja schon sehr schnell bei dir raus geflogen. Aber mein Vorschlag macht ja eine sehr gute Figur :thumbsup:

    @Sebastian: Bei WordPress selbet gibt es echt eine Menge toller Plugins. Aber ich habe auch schon oft erlebt, dass der Programmierer aufgehört Updates zu erstellen, weil zu wenig gespendet hatten und er auch kein Dank erhalten hat. So was finde ich dann schade und muss nicht sein.

    @Olli: Das sind wirklich traurige Zahlen. Hätte nicht gedacht, dass es so erschreckend ist. Die Musikindustrie hätte jetzt gerechnet, dass wenn jetzt jeder mindestens 5 Euro bezahlt hätte, dann wärst du jetzt reich. Bei 25$ jährliche Gebühr hattest du ausgesorgt 🙂
    Eine Gebühr von 5 Euro pro Plugin und das einmalig würde aber sicherlich von jedem gerne bezahlt werden. Aber jährlich 25 Euro sind schon wirklich saftig.
    Irgendwie ist es wirklich ein schwieriges Thema und da die WordPress User schon von kostenlosen Plugins verwöhnt worden sind ist es schon schwierig jetzt auf einmal Geld zu verlangen.

    @Nils: Das mit den 5 Euro oder 5 Dollar wäre wirklich eine Sache. Der Entwickler würde Ordnungsgemäß entlohnt und der Anwender würde sich auch nicht abgezockt fühlen.

    @Tarik: Ich glaube es wird schon ein paar Leute geben, die diesen Betrag zahlen werden. Aber er hätte sicherlich mehr erreicht wenn er eine Gebühr von 5 Dollar verlangt hätte. Aber ich habe ja ein kostenlose Alternative gefunden, die schon von Mark mit großer Begeisterung genutzt wird.

    @Michael: Bei dem Preis ist bestimmt auch ein Support dabei, dass er dir hilft, dass Plugin zum laufen zu bringen. AEC ist halt nur ein nettes Addon, dass mehr ein Gimmick für den Leser ist. Dafür ist dann der Preis einfach zu hoch gegriffen. So einen Betrag könnte WordPress verlangen.

    @Oliver: Viele Blogger denken so und daher ist es auch aus vielen Blogs verschwunden. Inklusive den Backlink. Der Autor wurde ja auch schon drauf angesprochen, ob er einen Aprilscherz gemacht hatte. Aber es war sein voller ernst. Vielleicht wollte er aber wirklich nur mal testen wie die Reaktionen sein werden. Es ist halt immer eine Gradwanderung.

  26. Private würde ich 3euro zahlen und dies auch nur über PayPal direkt an den Autor/Entwickler.

    Wenn es ein Projekt für ein Unternehmen ist gebe ich die Kosten weiter. Da ist es mir fast egal was es kostet.

  27. @hombertho: Wollte AEC schon immer loswerden, weil so überladen… Bisher war ich nur zu faul nach einer Alternative zu suchen 🙂
    Deine Empfehlung und die „Abo-Aktion“ haben mich nun motiviert!

  28. Crazy Girl

    Für ein Plugin würde ich ehrlich gesagt auch nichts bezahlen und da ich selbst ja auch seit neuestem Plugins schreibe, würde ich auch kein Geld dafür nehmen. Ich freue mich über den Link, den mir die Nutzer meiner Plugins spendieren. Vielleicht sollte ich das noch in die readme.txt Datei einfügen. Kuckt da überhaupt einer rein?

  29. @CrazyGirl: Reinschreiben schadet wohl nichts, aber da wird glaube ich eher selten nachgeguckt.

    Wenn irgendetwas nicht klappt, schmeiße ich eher Google an, als dass ich mit einem einfachen Klick eine ReadMe-Datei öffne.

    Im Normalfall findet man da eh immer nur, was an der neuesten Version geändert wurde.

  30. hombertho

    @Paul: Paypal ist schon eine klasse Sache. So kann man schnell und problemlos einen Entwickler Geld zukommen lassen. Wenn ich da noch an die Zeiten von Shareware vor über 10 Jahren denke. Das war überhaupt kein Spass.
    Leider sind Unternehmen auch nicht viel spendabler, wenn Sie Freeware einsetzen. Obwohl manche Tools doch den Arbeitsalltag erleichtern und eine Menge Arbeit ersparen sind viele nicht gewillt dem Autor ein paar Dollar zukommen zu lassen.

    @Marc: Freut mich, dass ich die Motivieren konnte und dir auch keinen Mist empfohlen hatte 😀

    @Tanja: Die Readme liest leider fast keiner. Es sind ja leider auch viele selbst zu geizig einen Link zu spendieren. Ich wünsche dir, dass deine User von dem Plugin nicht so geizig sind und dir auch einen entsprechenden BL spendieren.

    @Tarik: Die Reame Datei wird leider nicht gelesen, wie so viele andere Anleitungen auch. Obwohl diese Datei so manche Fragen beantwortet. Genauso wie in manchen Foren lieber eine Frage 10 mal gestellt wird bevor danach gesucht wird.

  31. Wären alle Plugins wie im Appstore von Apple nur gegen eine Bezahlung erhältlich, würde ich für die einfachen Plugins bis zu 5 Euro zahlen. Zu diesen einfachen Plugins zähle ich Anti-Spam-Tools, die tausendfach herutergeladen werden. Speziellere Tools, die mir vielleicht eine ganz besnondere Funktion ermöglichen, könnten meinetwegen auch etwas mehr kosten, dennoch wäre meine absolute Grenze für ein sehr wichtiges Tool bei 50 Euro.

  32. Crazy Girl

    @Thomas und Tarik: Die readme.txt hat eigentlich nur einen einzigen Vorteil und der ist enorm. Das ist nämlich der gesamte Inhalt, der auf WordPress.org angezeigt wird 😉 Also alles was dort über das Plugin gelesen werden kann holt sich WordPress.org aus der readme.txt Datei…

  33. @Oliver:
    Weshalb widerspricht es denn Open-Source? Irgendwie muss die Entwicklung und der Support ja finanziert werden?

    Zum einen wird von vielen sicherlich die Freizeit dafür geopfert, zum anderen sind es Unternehmen die Mitarbeiter dafür freistellen (teilweise/komplett) sich entsprechend an Open-Source-Projekten zu beteiligen. Für den Hobby-Entwickler mag es ausreichend sein nicht monetäre Anerkennung für seine Arbeit zu bekommen. Für die Unternehmen reicht das in der Regel aber nicht aus, da das Unternehmen ansonsten nicht sehr lange existiert. Und wenn man sich z.B. die Linux-Distributoren (z.B. Redhat/Novell/Canonical) anschaut, so verdienen diese mit Open-Source durchaus Geld und daran stört sich auch keiner, da sie dafür eben viel in die Entwicklung stecken, aber auch den Support entsprechend anbieten können. Ist das verwerflich? Nein, es ist notwendig um die langfristige Weiterentwicklung sicherzustellen und eben Support anbieten zu können.

    Die alles muss umsonst sein Mentalität (ist nicht auf die bezogen, sondern allgemein) schadet dem Open-Source-Gedanken massiv, es ist sehr wichtig etwas zurückzugeben, und nein, das muss nicht zwingend Geld sein. Bei vielen Projekten kann man sich auch anderweitig engagieren, z.B. durch Übersetzungen, das Erweitern der Anleitung/Dokumentation, Patches, Ideen, Anregungen, Unterstützung in Supportforen (User helfen Usern) oder halt durch eine entsprechende Erwähnung inkl. Backlink. Es gibt viele Möglichkeiten, nur sollte irgendeine der Formen auch genutzt werden, und wem das alles zuviel ist, der „spendet“ halt sein Geld und kauft sich so frei 😉

    @all:
    Das mit den readme.txt-Dateien ist wie mit Anleitungen, sie werden maximal dann gelesen, wenn mal etwas nicht so funktioniert wie man es erwartet 😉

    @Tanja:
    Ich denke da muss man auch massiv bzgl. des Umfangs eines Plugins differenzieren, und insbesondere auch wieviel Support/Service für eben dieses Notwendig ist. Den Großteil der Funktionen in meinen Plugins habe ich für mich gemacht und damit steht für mich derzeit auch fest, das ich eben kein Geld dafür verlange. Ich gehe allerdings auch auf Benutzerwünsche ein und setze Dinge um, die für mich keinen Vorteil/Nutzen haben und da hätte ich z.B. kein Problem damit Geld dafür zu nehmen. Wenn jemand gerne eine bestimmte Funktion in möglichst kurzer Zeit umgesetzt bekommen möchte, dann kann er meine Motivation mit Geld dafür massiv fördern und ich finde diese Variante auch nur fair.

  34. @Crazy Girl
    Das ist richtig. Auch der Spende-Link wird in der readme.txt hinterlegt und wird auf wordpress.org in der Sidebar der Plugin-Seiten (gehören ja mehrere zu einem Plugin) angezeigt – an sich ein prominenter Platz. Doch wenn Nutzer nicht bereit sind zu spenden, dann bringt auch solch eine Platzierung nichts. Irgendwann hatte ich dann den Donate-Link aus der Readme und den begleitenden Blogartikeln zu meinen Plugins entfernt – ist nur Platzverschwendung.

    Aber wie oben schon korrekt angesprochen wurde, ich empfinde Unterstützungen in Form von Links, Beiträgen oder Tweets durchaus sinnvoller und angenehmer. Es muss nicht immer € sein. Es geht um die Geste der Anerkennung.

  35. Crazy Girl

    @Sergej: Ich sehe das ganz genauso wie Du, die Geste der Anerkennung ist das wichtige 😉

    @Olli: Da ich ja auch selbständig bin, kann ich Deine Ansicht sehr gut verstehen. Ich entwickle meine Plugins ja auch nicht für Geld. Wenn aber einer was schnell etc. haben wollen würde, dann darf er durchaus dafür bezahlen oder warten, bis ich Zeit und Lust habe. Schließlich steht ja auch nicht „Wohlfahrtsamt“ auf mein Hirn gedruckt und bei mir geht nunmal alles vor, was mein Einkommen sichert. Was ich in meiner Freizeit mache, steht auf einem anderen Papier.

  36. Sowohl für Themes als auch für Plugins habe ich schon bezahlt. Es gibt aber Grenzen. Gerade in diesen Tagen haben wir das auch hier erwähnte Beispiel von „Ajax Edit Comments“ erlebt. Dieses Vorgehen des Autors finde nicht in Ordnung.

    Man sieht, dass es immer mehr Themes gibt, für die man zahlen muss, wenn man sie denn einsetzen möchte. Bei den Plugins ist das Angebot aus meiner Sicht noch sehr übersichtlich. Eigentlich ist das seltsam, denn die Entwicklung solcher Helfer werden, je nachdem, wahrscheinlich nicht weniger Aufwand für den Programmierer bedeuten als etwa die eines Themes.

  37. Also ich würde für Plugins nicht zahlen. Speziell bei OpenSource-Projekten.
    Hier lebt doch alles vom kostenlosen Konsumieren und Zurückgeben.
    Würde nie auf die Idee kommen für meine Mitarbeit in der Wikipedia Geld verlangen zu würden, weil ich stunden lang recherchiert und mir den Kopf über den Text zerbrochen habe.

    Gerade das hat mir immer sehr gefallen. Wer etwas beitragen konnte, hat dies auch kostenlos der Gemeinschaft gegeben.

  38. Ich habe für das wp_SEO Plugin 20 Euro bezahlt. Das hat sich gelohnt und war auch irgendwie sinnvoll. Aber für alles andere würde ich nicht unbedingt Geld hingelegen…

  39. hombertho

    @Tobias: Ja das wäre mal eine Idee. Dagegen hätte ich auch nichts und dann wäre das auch den Entwicklern sehr fair gegenüber.

    @Tanja: Oh das wußte ich nicht. Dann wird es natürlich gelesen 🙂 Jedenfalls von den meisten. Es gibt immer noch welche, die alles ignorieren und am Ende behaupten sie hätten von nichts gewusst.

    @ap: Ich finde die Plugins nicht mehr so übersichtlich. Es gibt sehr viele und es gibt auch einige, die gleiche Funktionen zur Verfügung stellen. Ein aufwendiges Plugin wird einiges an Zeit fressen. Vor allem muss man regelmäßig Updates und Bugfixes zur Verfügung stellen. Gerade wenn es neue WordPress Versionen gibt.

    @Jens: Das stimmt, aber auch Wikipedia sammelt regelmäßig Geld. Ausserdem reicht es ja auch vielen, wenn man einfach darüber berichtet oder einen BL spendet. Aber leider manchen selbst das viele nicht.

    @Yannick: Ist ja auch eine lohnenswerte Investition, denn damit machst du ja wieder ein paar Euro extra, weil du in Google besser rankst. Aber bei einem Kommentarplugin wohl eher nicht.

  40. Plötzlich für etwas, das bisher kostenlos war, zahlen zu müssen, ist ein verdammt schlechter Schachzug. Vor allem dann, wenn es in einem kostenpflichtigen Abo mündet.

    Der Plugin-Autor hätte ja mal um die Ecke denken und sowas wie eine „Premium-Version“ seines Plugins herausbringen können, die deutlich mehr bietet oder einfach noch mehr Anpassbarkeit oder was-weiß-ich und im Gegenzug die bisherige Version weiterhin kostenlos anbieten. Die dann vielleicht etwas geringer in puncto Anpassbarkeit ist. Aber dann hätte der Kunde zumindest Argumente, warum er die „Pro-Version“ einsetzen sollte, weil ihn vielleicht die zusätzlichen Features interessieren.

    Aber selbst wenn er es wie beschrieben machen würde, dann keinesfalls per Abo, sondern mit einmalig zu zahlendem Preis von moderaten 12,90 € oder so. Aber ein Abo-Modell..? Tödlich. Auf diese Weise nimmt man kein Geld ein, sondern vergrault lediglich die Benutzer.

  41. hombertho

    @Martin: Das mit der Premium Version ist gar nicht mal so eine schlechte Idee. Aber ich denke davon würde er nicht sehr viel verkaufen. Bei dem Plugin bleibt nicht viel Platz für Premium. Ich glaube auch nicht einmal das er mit dem Modell scheitern wird. Im englischsprachigen Raum wird er sicherlich viele Nutzer findet und er wird auch verkraften, dass es z.B. deutsche eher weniger nutzen werden. Immerhin hat er ja auhc nichts zu verlieren. Eigentlich kann er ja nur gewinnen. Und wenn es welche rausschmeißen, dann wird ihm dass auch nicht sonderlich stören. Er verliert halt ein paar BL, wenn sie gesetzt wurden.
    Im Grunde ist es auch bei dem Plugin zu verschmerzen. Aber wenn das dann Schule macht und mehrere Autoren folgen werden, dann kann so etwas schnell ausufern.

  42. Ich habe dieses Jahr auch Geld für mein exklusives Theme bezahlt und auch für das wpSEO.
    Und was das Geld angeht, ich überlege immer wie folgt, Beispiel:
    25 Euro/Jahr für ein Produkt.
    Will oder muss ich es haben?
    Wenn ja, 25 geteilt durch 12 Monate, macht gerade mal rund 2 Euro pro Monat. Ist es mir das Wert?
    Ja oder nein und los gehts.
    Wenn man gewisse Preis liest, denkt man meist… wow, doch so viel. Aber mal ehrlich, pro Monat 2 Euro?
    Gruß,

    Alex

  43. hombertho

    @Ales: Die 2 Euro im Monat werden sicherlich keinen Weh tun, aber hier geht es auch vielen um das Prinzip. Wieso soll man 2 Euro zahlen, wenn gerade mal 2 Leute das Plugin benutzen. Ich habe es ja schon lange von meinem Blog verbannt, weil es keiner nutzte und viel zu viel Ladezeit gebraucht hatte. Für ein sehr nützliches und gutes Plugin würde ich aber auf jeden Fall diesen Betrag zahlen.

  44. Wow, welch eine Kommentarflut. Leider ist es mir zuviel um das alles zu lesen. Zu welchem Ergebnis seit ihr gekommen. Welchen Ersatz kann man jetzt nutzen für „ajax edit …“?

  45. hombertho

    @Dominik: Zu einem Ergebnis muss jeder für sich selbst kommen. Wenn einem das Plugin auch wert ist, dann wird man es auch kaufen. Bis jetzt gab es aber keinen, der jetzt gesagt hatte, dass dieses Plugin ein muss ist und auch diesen Beitrag zahlen würden.

  46. Pinkback: Nachträgliches Editieren von Kommentaren - bei mir erlaubt | Sylvis Blog

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