Eine ungewöhnliche Übersicht: Die Pornoindustrie in Zahlen

Januar 15, 2010 24 Von hombertho

The Internet is WOW Porn, dass ist ja ein alter Klassiker und ja auch kein Geheimnis mehr. Aber Porno gab es auch schon vor dem Internet und ist so alt wie die Menschheit. Ich habe hier mal eine recht interessante Übersicht über die Zahlen hinter der Pornografie gefunden. Aber keine Angst, natürlich ist diese Übersicht jugendfrei und hier werden auch keine Pornos gebloggt 😎

The Numbers Behind Pornography
(Source: Online Education)

Also 43% aller Internetbesucher suchen nach Pornos in Google. Der Frauenanteil beträgt 33%. Also wenn das keine gute Möglichkeit ist den Traffic seiner Seite zu steigern und damit eine Menge Geld zu machen. Vor allem wenn man sieht, dass alleine die USA schon über 13,6 Milliarden Dollar dafür ausgeben. Noch verrückter ist es, dass es 97 Milliarden Dollar Weltweit sind. Deutschland ist ja leider nicht in dem Chart vertreten, aber das Südkorea und Japan so einen großen Anteil am weltweiten Konsum gemesen an ihrer Landesgröße haben ist schon wahnsinn.

San Fernando Valley ist die Hauptstadt der Pornofilme und es werden 90% aller Pornos dort gedreht. Ich muss zugeben ich habe von dieser Stadt bis dato noch gar nichts gehört. Aber da sieht man, dass Amerika wohl doch nicht so prüde sein kann. Anderseits kann ich diese Zahl schwer glauben 😀

Das natürlich die weiblichen Darsteller mehr verdienen ist klar, aber gleich das sechsfache. Dabei müssen die Männer doch auch harte Arbeit leisten und den ganzen Tag Standfestigkeit beweisen. Was mich wundert ist, dass sich wöchentlich 15 Pornodarsteller sich mit einer Geschlechtskrankheit anstecken. Dabei sollen doch die Gesundheitscheck doch so genau sein.

Das Menschen, die in der Pornoindustrie nicht dumm sein müssen beweist ja Ron Jeremy, der Weltrekordhalter bei den meistproduzierten Pornofilmen (Steht so etwas eigentlich auch im Guinness Buch der Rekorde?!?!?). Er hatte Theaterwissenschaften studiert und auch als Lehrer für Lernbehinderte gearbeitet.

Was aber sehr bedenklich ist, dass „Sex“ und „Porn“ unter den Top 5 der gegoogelten Suchbegriffe bei den unter 18 jährigen ist und das nur 3% der Pornoseiten einen Alterscheck haben. Gerade deshalb sollte man als Elternteil auch darauf achten, was die eigenen Kinder im Internet machen. Schutzsoftware für Kinder gibt es ja einige. Aber das Problem ist, dass die meisten Eltern technisch den eigenen Kindern unterlegen ist. Liegt aber auch daran, dass der Nachwuchs eben mit der Technik aufgewachsen ist.

Alles im allen finde ich sind das schon beeindruckende Zahlen und egal wie schwer die Wirtschaftskrise sein wird, die Pronoindustrie wird wohl immer ein sehr lukratives Geschäft bleiben.

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